Header-Bild

SPD Nachrodt-Wiblingwerde

SPD Reserveliste

Bei der Kommunalwahl 2014 hat jeder Wähler eine Stimme, mit der er seinen Direktkandidaten und die Reserveliste seiner Partei wählt.

In den Wahlbezirken sind diejenigen Kandidaten gewählt, die die relative Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erzielt haben.

Der Gemeinderat von Nachrodt-Wiblingwerde besteht aus 22 Sitzen. Die 11 Kandidatinnen und Kandidaten die in den einzelnen Wahlbezirken die Mehrheit der Stimmen erreichen ziehen direkt in den Gemeinderat ein. Die restlichen 11 Sitze werden über die Reservelisten der Parteien vergeben. Die Sitze für die einzelnen Parteien werden entsprechend dem Verhältnis ihrer insgesamt erreichten Stimmenzahlen verteilt (alle Stimmen im gesamten Gemeindebezirk zusammengezählt).

Sie sehen also, es zählt jede Stimme. Daher bitten wir um Ihre Stimme für die SPD, somit haben Sie zusätzlich noch einen indirekten Einfluss welche Kandidatinnen und Kandidaten in den Gemeinderat einziehen. Kandidatinnen und Kandidaten die Sie nicht direkt wählen können und ggf. kein Direktmandat erreichen haben somit dennoch die Möglichkeit über die Liste in den Rat einzuziehen und Ihre Interesse zu vertreten.

Die Reserveliste gilt für die gesamte Legislaturperiode d. h. sollte während der nächsten 6 Jahre ein Ratsmitglied der SPD ausscheiden rückt die nächste Kandidatin oder der nächste Kandidat auf der Reserveliste nach.

Nachfolgend finden Sie die Reserveliste der SPD Nachrodt-Wiblingwerde für die Kommunalwahl 2014:

Listenplatz Name
1 Susanne Jakoby
2 Gerd Schröder
3 Birgit Hirt
4 Matthias Lohmann
5 Rita Joergens
6 Ronny Sachse
7 Kadir Kelpetin
8 Aykut Aggül
9 Christiane Lange
10 Christian Pohlmann
11 Reinhard Kühn
12 Jan Schröder
13 Dirk Rosendahl
14 Martin Neumann
15 Ulla Büttig
16 Andreas Hirt
17 Lotte Glasow
18 Hans-Joachim Haase
19 Angelika Machelett

 

 

Folgen Sie uns bei Facebook


Zur Facebook-Seite der SPD Nachrodt-Wiblingwerde

 

Für den Märkischen Kreis im Landtag

 

Für uns im Bundestag

Zur Internetseite von Dagmar Freitag

 

Für uns im Europaparlament

Zur Internetseite von Birgit Sippel

 

Jetzt SPD-Mitglied werden

 

Besucherstatistik

Besucher:293289
Heute:27
Online:1
 

News

22.01.2018 09:17 Bundesparteitag in Bonn – SPD tritt in Koalitionsverhandlungen ein
Das ist gelebte Demokratie. Nach einer leidenschaftlichen und kontroversen Debatte hat der SPD-Parteitag den Weg frei gemacht für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU. Über 3.000 Delegierte und Gäste haben in einer emotionalen Auseinandersetzung um den richtigen Weg für die SPD gerungen und das Für und Wider von Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU diskutiert. „Lebendige Demokratie“, so beschrieb

21.01.2018 09:12 Andrea Nahles zur Debatte in der SPD und zum Erneuerungsprozess
Andrea Nahles im Interview mit der Welt am Sonntag Andrea Nahles bekräftigt die Notwendigkeit, die SPD zu erneuern. Dazu müsse man aber nicht in der Opposition sein. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

19.01.2018 09:11 Garantie des Rentenniveaus ist wichtig und ein großer Fortschritt
Katja Mast, SPD-Fraktionsvizin, erläutert, warum die Sondierungsergebnisse mit der Union in der Rentenpolitik so wichtig sind. Die SPD hat sich gegen den Widerstand der CDU/CSU durchgesetzt und für mehr soziale Sicherheit gesorgt. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich nach jahrzehntelanger Arbeit im Alter auf die Rente verlassen können. Dafür hat die SPD in den Sondierungen gesorgt: Noch

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

Ein Service von info.websozis.de